Am: 13. Oktober 2010 um 11:07 in iPad News Schlagworte: ipad
So kann´s gehen: In Oberhausen hat ein Familienvater sein verlorenes iPad durch die Ortung über das Internet wieder auffinden können. Der junge Familienvater hatte geistesabwesend sein iPad auf sein Autodach abgelegt, um sich um sein Kind zu kümmern und das iPad dann beim wegfahren vergessen.Das iPad fiel auf die Straße, wo eine Frau es fand und einsteckte. Sie meldete ihren Fund nicht, sondern nahm das iPad einfach mit.
Der technikaffine Besitzer ortete sein iPad über das Internet bis auf 15 Meter genau und gab der Polizei den Standort bekannt. Außerdem sendete er seinem iPad eine Mail, die die geglückte Ortung und die Verständigung der Polizei enthielt.
Dies wiederum erschien der Frau so unheimlich, dass sie bei der Polizei anrief. Die konnte ihr bestätigen, dass der rechtmäßige Besitzer sie geortet hatte und mit der Polizei zu ihr auf dem Weg war. Sie übergab notgedrungen das iPad und muss nun damit rechnen, dass der rechtmäßige Besitzer sie anzeigt. Fundsachen müssen gemeldet werden – zum Beispiel bei der Polizei oder bei dem Fundbüro der Stadt.
[via SPON]
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Weitere Rechte an "iPad" liegen bei der schweizerischen STMicroelectronics, die mit "IPAD" "Integrated Passive and Active Devices" bezeichnet.
Ein "iPad" von Fujitsu gibt es nicht mehr, die Markenrechte Fujitsus an "iPad" sind an Apple übergegangen. Die Rechte an der Wort/Bildmarke "iP@d" liegen bei der britischen IP Application Development Ltd.
In Deutschland existiert darüber hinaus eine Markeneintragung für "iPad" in den Warenklassen 9, 16, 28, 35, 38, 41, 42 und 45. "iPAD" ist darüber hinaus seit 2006 für die Siemens AG als Gemeinschaftsmarke unter Nr. 004928859 EU-weit geschützt.
Jens sagt: 13. Oktober 2010 um 11:11
Top, oder? Ich finde solche “Handyortungen” / iPad Ortungen verhindern eigentlich auch, dass solche hochpreisigen Geräte einfach so behalten werden.
iPad2010.org sagt: 13. Oktober 2010 um 12:06
Oh, man findet damit auch die ganz Bösen – es gab doch beim iPhone so viele nette Berichte, wenn Diebe überführt wurden…
Philipp sagt: 13. Oktober 2010 um 16:32
Jaja dafür zahle ich lieber 79 Euro im Jahr für die Mitgliedschaft bei mobile me, dafür kann ich mein iPhone und iPad echt auf 1m genau orten, Fernsperren und Fernlöschen. Quasi hat der neue Besitzer nicht viel Spaß mit dem Fund. Schöne Story
Frank sagt: 24. Oktober 2010 um 14:45
Also ich finde da auch eine super Sache. Auch wenn ich sagen, muss dass mit das nicht passieren würde.
Es gibt wohl kaum etwas, wo ich so gut drauf aufpasse, wie auch mein iPad